Wir stellen uns vor
Stadt Bad Fallingbostel
Fallingbostel, seit 1975 staatlich anerkannter Luftkurort und seit 1976 staatlich anerkanntes Kneipp-Heilbad, darf sich seit dem 5. August 2002 offiziell "Bad" nennen. In Bad Fallingbostel, der Kreisstadt des Landkreises Heidekreis, werden aber auch Schroth-Kuren und andere Heilfastenkuren angeboten.
Die Stadt als Einheitsgemeinde
Die Stadt ist eine Einheitsgemeinde mit der Kernstadt Bad Fallingbostel und den Ortschaften Dorfmark, Jettebruch, Mengebostel, Riepe und Vierde, die vor der Gebietsreform im Jahr 1974 selbstständig waren.
Geschichte der Stadt
Fallingbostel und die Ortschaften sind weit über tausend Jahre alt, auch wenn urkundliche Erwähnungen erst später erfolgten. Die Kernstadt Fallingbostel beging im Jahr 1993 ihr 1000-jähriges Jubiläum. Ursprünglich waren diese Orte rein landwirtschaftliche Ansiedlungen, denn die Landwirtschaft war viele Jahrhunderte lang die Lebensgrundlage der Einwohner des altsächsischen Loingaus. Im Jahr 993 wurde Fallingbostel erstmals schriftlich erwähnt. Damals ließ Kaiser Otto III. die Grenzen zwischen den Bistümern Hildesheim und Minden festlegen. In dieser Urkunde wird Fallingbostel als "Vastulingeburstalle" bezeichnet. Dieser Name bedeutet "Wohnplatz des Vastulo oder der Vastulinger". Dorfmark wurde erstmals in Urkunden erwähnt, die aus der Zeit um 968 stammen. In einer Urkunde aus dem Jahr 1006 wird dieser Ort "Thormarca" genannt. Dieser Name setzt sich zusammen aus "thor" = zur und "marca" = Grenze, Waldgenossenschaft, Markgenossenschaft.
Auch die anderen Ortschaften sind alte Siedlungsplätze des altsächsischen Loingaus.
Die Stadt - ein alter Verwaltungssitz
Fallingbostel ist seit 700 Jahren Verwaltungssitz. Um 1300 richtete die Großvogtei Celle zwölf Vogteien ein. Eine davon war die Vogtei Fallingbostel, die bis ins 19. Jahrhundert - zuletzt als Amt Fallingbostel - fortbestand. Erst am 1. April 1885 fand ein Übergang zur Verwaltungsgliederung Preußens statt, das 1866 das Königreich Hannover annektiert hatte. In der nunmehrigen Provinz Hannover wurden nach preußischem Vorbild Landkreise gebildet, darunter der Landkreis Fallingbostel. Auch als im Jahr 1977 die Landkreise Fallingbostel und Soltau zusammengelegt wurden, blieb Fallingbostel Sitz des neuen Landkreises Soltau-Fallingbostel.
Die Stadt und die Sparkasse
Fallingbostel war nicht nur seit Jahrhunderten Verwaltungssitz mit zentraler Bedeutung, sondern auch Ort wirtschaftlicher Entwicklung. Bereits 1838 wurde von dem Assessor der Vogtei Fallingbostel, dem späteren Oberamtmann Heinrich Guichard von Quintus-Icilius, die Fallingbosteler Sparkasse gegründet. Sie war eine der ersten ländlichen Sparkassen im Königreich Hannover.
Die Stadtrechte
Dem Ort Fallingbostel wurden am 1. April 1949 die Stadtrechte verliehen. Auch Dorfmark soll von 1378 bis 1388 Stadtrechte gehabt haben.
Die Lage des Stadtgebietes
Bad Fallingbostel liegt etwa in der Mitte des Landkreises Soltau-Fallingbostel. Sie gehört zum südlichen Teil der Lüneburger Heide am Rande der "Hohen Heidmark". Ausgedehnte Wälder, Äcker und Wiesen prägen das Landschaftsbild, das seinen besonderen Reiz durch den Heidefluss, die Böhme, erhält. Die flachhügelige Landschaft und die vielfältigen Einrichtungen geben Bad Fallingbostel einen hohen Freizeitwert.
Einwohner und Größe der Stadt
Offizielle Einwohnerzahl lt. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen: 11.272 (Stand: 30.06.2012)
Daneben führt die Stadt Bad Fallingbostel eine eigene Zählung durch:
Einrichtungen der Stadt
Bad Fallingbostel verfügt heute über alle wesentlichen Einrichtungen einer anspruchsgerechten Daseinsvorsorge; so befinden sich u. a. im Stadtgebiet ein Hallenbad, Freibäder, Sportplätze, Turnhallen, Tennisplätze, eine Reithalle sowie ein Golf-Platz in der zwei Kilometer entfernten Nachbarschaft.
In Bad Fallingbostel sind allgemeinbildende Schulen bis zur Oberschule vorhanden; Gymnasium und berufsbildende Schulen befinden sich in der sieben Kilometer entfernt gelegenen Nachbarstadt Walsrode.
Sehenswürdigkeiten
Neben den vielen Einrichtungen mit hohem Freizeitwert gibt es in der Stadt Bad Fallingbostel auch besondere Sehenswürdigkeiten. Sie finden eine ausführliche Beschreibung im Bereich Tourismus / Sehenswürdigkeiten.
Fallingbostel, seit 1975 staatlich anerkannter Luftkurort und seit 1976 staatlich anerkanntes Kneipp-Heilbad, darf sich seit dem 5. August 2002 offiziell "Bad" nennen. In Bad Fallingbostel, der Kreisstadt des Landkreises Heidekreis, werden aber auch Schroth-Kuren und andere Heilfastenkuren angeboten.
Die Stadt als Einheitsgemeinde
Die Stadt ist eine Einheitsgemeinde mit der Kernstadt Bad Fallingbostel und den Ortschaften Dorfmark, Jettebruch, Mengebostel, Riepe und Vierde, die vor der Gebietsreform im Jahr 1974 selbstständig waren.
Geschichte der Stadt
Fallingbostel und die Ortschaften sind weit über tausend Jahre alt, auch wenn urkundliche Erwähnungen erst später erfolgten. Die Kernstadt Fallingbostel beging im Jahr 1993 ihr 1000-jähriges Jubiläum. Ursprünglich waren diese Orte rein landwirtschaftliche Ansiedlungen, denn die Landwirtschaft war viele Jahrhunderte lang die Lebensgrundlage der Einwohner des altsächsischen Loingaus. Im Jahr 993 wurde Fallingbostel erstmals schriftlich erwähnt. Damals ließ Kaiser Otto III. die Grenzen zwischen den Bistümern Hildesheim und Minden festlegen. In dieser Urkunde wird Fallingbostel als "Vastulingeburstalle" bezeichnet. Dieser Name bedeutet "Wohnplatz des Vastulo oder der Vastulinger". Dorfmark wurde erstmals in Urkunden erwähnt, die aus der Zeit um 968 stammen. In einer Urkunde aus dem Jahr 1006 wird dieser Ort "Thormarca" genannt. Dieser Name setzt sich zusammen aus "thor" = zur und "marca" = Grenze, Waldgenossenschaft, Markgenossenschaft.
Auch die anderen Ortschaften sind alte Siedlungsplätze des altsächsischen Loingaus.
Die Stadt - ein alter Verwaltungssitz
Fallingbostel ist seit 700 Jahren Verwaltungssitz. Um 1300 richtete die Großvogtei Celle zwölf Vogteien ein. Eine davon war die Vogtei Fallingbostel, die bis ins 19. Jahrhundert - zuletzt als Amt Fallingbostel - fortbestand. Erst am 1. April 1885 fand ein Übergang zur Verwaltungsgliederung Preußens statt, das 1866 das Königreich Hannover annektiert hatte. In der nunmehrigen Provinz Hannover wurden nach preußischem Vorbild Landkreise gebildet, darunter der Landkreis Fallingbostel. Auch als im Jahr 1977 die Landkreise Fallingbostel und Soltau zusammengelegt wurden, blieb Fallingbostel Sitz des neuen Landkreises Soltau-Fallingbostel.
Die Stadt und die Sparkasse
Fallingbostel war nicht nur seit Jahrhunderten Verwaltungssitz mit zentraler Bedeutung, sondern auch Ort wirtschaftlicher Entwicklung. Bereits 1838 wurde von dem Assessor der Vogtei Fallingbostel, dem späteren Oberamtmann Heinrich Guichard von Quintus-Icilius, die Fallingbosteler Sparkasse gegründet. Sie war eine der ersten ländlichen Sparkassen im Königreich Hannover.
Die Stadtrechte
Dem Ort Fallingbostel wurden am 1. April 1949 die Stadtrechte verliehen. Auch Dorfmark soll von 1378 bis 1388 Stadtrechte gehabt haben.
Die Lage des Stadtgebietes
Bad Fallingbostel liegt etwa in der Mitte des Landkreises Soltau-Fallingbostel. Sie gehört zum südlichen Teil der Lüneburger Heide am Rande der "Hohen Heidmark". Ausgedehnte Wälder, Äcker und Wiesen prägen das Landschaftsbild, das seinen besonderen Reiz durch den Heidefluss, die Böhme, erhält. Die flachhügelige Landschaft und die vielfältigen Einrichtungen geben Bad Fallingbostel einen hohen Freizeitwert.
Einwohner und Größe der Stadt
Offizielle Einwohnerzahl lt. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen: 11.272 (Stand: 30.06.2012)
Daneben führt die Stadt Bad Fallingbostel eine eigene Zählung durch:
| Bad Fallingbostel ohne Angehörige der britischen Streitkräfte und deren Familienangehörige (30.06.2012) |
7.572 Einwohner |
| Bad Fallingbostel - Angehörige der britischen Streitkräfte und deren Familienangehörige (31.03.2012) |
2.291 Einwohner |
| Dorfmark (30.06.2012) | 3.138 Einwohner |
| Jettebruch (30.06.2012) | 117 Einwohner |
| Mengebostel (30.06.2012) | 236 Einwohner |
| Riepe (30.06.2012) | 85 Einwohner |
| Vierde (30.06.2012) | 218 Einwohner |
insgesamt |
13.657 Einwohner |
| Bad Fallingbostel | 14,33 Quadratkilometer | 23% |
| Dorfmark | 15,48 Quadratkilometer | 24% |
| Jettebruch | 8,64 Quadratkilometer | 14% |
| Mengebostel | 6,43 Quadratkilometer | 10% |
| Riepe | 10,56 Quadratkilometer | 17% |
| Vierde | 7,71 Quadratkilometer | 12% |
gesamt |
63,15 Quadratkilometer | 100% |
Einrichtungen der Stadt
Bad Fallingbostel verfügt heute über alle wesentlichen Einrichtungen einer anspruchsgerechten Daseinsvorsorge; so befinden sich u. a. im Stadtgebiet ein Hallenbad, Freibäder, Sportplätze, Turnhallen, Tennisplätze, eine Reithalle sowie ein Golf-Platz in der zwei Kilometer entfernten Nachbarschaft.
In Bad Fallingbostel sind allgemeinbildende Schulen bis zur Oberschule vorhanden; Gymnasium und berufsbildende Schulen befinden sich in der sieben Kilometer entfernt gelegenen Nachbarstadt Walsrode.
Sehenswürdigkeiten
Neben den vielen Einrichtungen mit hohem Freizeitwert gibt es in der Stadt Bad Fallingbostel auch besondere Sehenswürdigkeiten. Sie finden eine ausführliche Beschreibung im Bereich Tourismus / Sehenswürdigkeiten.


