Ortschaften
Dorfmark
Dorfmark verfügt mit 3.240 Einwohnern über 23,5% der Gesamteinwohnerschaft Bad Fallingbostels. Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor im Ort ist neben dem Handwerk und der Landwirtschaft der Fremdenverkehr. Seit den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wird an jedem zweiten Augustwochenende das Strandfest gefeiert. Es lockt jährlich tausende von Zuschauern aus einem weiten Umkreis herbei. InDorfmark haben sich Neuansiedlungen aus dem Bereich Second-Hand-Automobile, Nutzfahrzeuge und Motorräder ergeben.
Riepe
Riepe ist mit seinen 78 Einwohnern der kleinste Ortsteil der Stadt Bad Fallingbostel. Obwohl seine Bevölkerung nur 0,56% der Einwohnerschaft ausmacht, umfasst die Ortschaft 17% der Fläche des gesamten Stadtgebietes - ein Hinweis auf Riepes agrarische Struktur. Mittelpunkt des Ortes ist das 1978 gebaute und 1989 erweiterte Feuerwehrgerätehaus, das auch als Dorfgemeinschaftshaus und als Wahllokal genutzt wird.
Vierde
Vierde weist 245 Einwohner auf. Von ihnen leben gegenwärtig nur noch sechs Familien von ihren landwirtschaftlichen Vollerwerbsbetrieben, die durch den harten Konkurrenzkampf gezwungen wurden, sich zu spezialisieren. Mit einer z. T. führenden Rinder- und Schweinezucht sowie dem Betrieb einer edlen Lipizzaner Zucht ist dies durchaus gelungen. Ein Ferienhof mit Pferdepension steht Gästen zur Verfügung.
Neben der Landwirtschaft prägt der Campingplatz Böhmeschlucht das Ortsbild. Traditionsreich ist der Schützenverein Adolphsheide-Vierde, der im Jahr 1895 gegründet wurde und über ein eigenes Schützenhaus verfügt.
Der eingetragenen Verein "Die Dorfgemeinschaft", trägt aktiv zum Gemeinschaftsleben bei.
Eingebettet in das Böhmetal liegt der Ort in einer reizvollen Landschaft und verfügt neben der guten Verkehrsanbindung über ein ausgebautes Straßen- und Wegenetz.
Jettebruch
Jettebruch hat seinen Namen von dem kleinen Flüsschen Jette erhalten, das durch die Gemarkung fließt und hier in die Böhme mündet. Bis zur 1978 durchgeführten Kreisreform stellte der Ort die nördlichste Gemeinde des Landkreises Fallingbostel dar, die unmittelbar an den Kreis Soltau grenzte. In Jettebruch leben heute 131 Personen - fast auschließlich Alteingesessene. Seit dem Jahr 1952 besteht der Kleinkaliber-Schießsportverein "von Lützow" e.V.
Mengebostel
Mengebostel wurde nach der Menge benannt, einem kleinen Fluss, der durch den Ort fließt. Im Gegensatz zu Jettebruch oder Riepe entstanden in Mengebostel mehrere neu errichtete Einfamilienhäuser unabhängig von den Bauernhöfen. Unter den 252 Einwohnern des Ortes sind eine Reihe junger Leute. Infrastrukturmaßnahmen wie der Anschluss an die Gas- und Wasserversorgung und die Kanalisation haben das Wohnen in Mengebostel attraktiv gestaltet. Wunderschöne Fachwerkhäuser in der Ortsmitte, dazu ein großer Findling mit der Inschrift der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten und eine ansehnliche Ortstafel bilden ein harmonisches Ortsbild. Der Schützenverein Mengebostel wurde 1900 gegründet. Windkraftanlagen mit einer Höhe von 100 m (3 Jettebruch, 2 Mengebostel) aus dem Jahre 2003 und eine größere Biogasanlage aus dem Jahre 2004 sind Zeichen auf dem Gebiet der erneuerbaren Energie.
Dorfmark verfügt mit 3.240 Einwohnern über 23,5% der Gesamteinwohnerschaft Bad Fallingbostels. Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor im Ort ist neben dem Handwerk und der Landwirtschaft der Fremdenverkehr. Seit den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wird an jedem zweiten Augustwochenende das Strandfest gefeiert. Es lockt jährlich tausende von Zuschauern aus einem weiten Umkreis herbei. InDorfmark haben sich Neuansiedlungen aus dem Bereich Second-Hand-Automobile, Nutzfahrzeuge und Motorräder ergeben.
Riepe
Riepe ist mit seinen 78 Einwohnern der kleinste Ortsteil der Stadt Bad Fallingbostel. Obwohl seine Bevölkerung nur 0,56% der Einwohnerschaft ausmacht, umfasst die Ortschaft 17% der Fläche des gesamten Stadtgebietes - ein Hinweis auf Riepes agrarische Struktur. Mittelpunkt des Ortes ist das 1978 gebaute und 1989 erweiterte Feuerwehrgerätehaus, das auch als Dorfgemeinschaftshaus und als Wahllokal genutzt wird.
Vierde
Vierde weist 245 Einwohner auf. Von ihnen leben gegenwärtig nur noch sechs Familien von ihren landwirtschaftlichen Vollerwerbsbetrieben, die durch den harten Konkurrenzkampf gezwungen wurden, sich zu spezialisieren. Mit einer z. T. führenden Rinder- und Schweinezucht sowie dem Betrieb einer edlen Lipizzaner Zucht ist dies durchaus gelungen. Ein Ferienhof mit Pferdepension steht Gästen zur Verfügung.
Neben der Landwirtschaft prägt der Campingplatz Böhmeschlucht das Ortsbild. Traditionsreich ist der Schützenverein Adolphsheide-Vierde, der im Jahr 1895 gegründet wurde und über ein eigenes Schützenhaus verfügt.
Der eingetragenen Verein "Die Dorfgemeinschaft", trägt aktiv zum Gemeinschaftsleben bei.
Eingebettet in das Böhmetal liegt der Ort in einer reizvollen Landschaft und verfügt neben der guten Verkehrsanbindung über ein ausgebautes Straßen- und Wegenetz.
Jettebruch
Jettebruch hat seinen Namen von dem kleinen Flüsschen Jette erhalten, das durch die Gemarkung fließt und hier in die Böhme mündet. Bis zur 1978 durchgeführten Kreisreform stellte der Ort die nördlichste Gemeinde des Landkreises Fallingbostel dar, die unmittelbar an den Kreis Soltau grenzte. In Jettebruch leben heute 131 Personen - fast auschließlich Alteingesessene. Seit dem Jahr 1952 besteht der Kleinkaliber-Schießsportverein "von Lützow" e.V.
Mengebostel
Mengebostel wurde nach der Menge benannt, einem kleinen Fluss, der durch den Ort fließt. Im Gegensatz zu Jettebruch oder Riepe entstanden in Mengebostel mehrere neu errichtete Einfamilienhäuser unabhängig von den Bauernhöfen. Unter den 252 Einwohnern des Ortes sind eine Reihe junger Leute. Infrastrukturmaßnahmen wie der Anschluss an die Gas- und Wasserversorgung und die Kanalisation haben das Wohnen in Mengebostel attraktiv gestaltet. Wunderschöne Fachwerkhäuser in der Ortsmitte, dazu ein großer Findling mit der Inschrift der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten und eine ansehnliche Ortstafel bilden ein harmonisches Ortsbild. Der Schützenverein Mengebostel wurde 1900 gegründet. Windkraftanlagen mit einer Höhe von 100 m (3 Jettebruch, 2 Mengebostel) aus dem Jahre 2003 und eine größere Biogasanlage aus dem Jahre 2004 sind Zeichen auf dem Gebiet der erneuerbaren Energie.



