Sprechende Bänke
Die Ratsfrauen der Stadt Bad Fallingbostel haben das Projekt "Sprechende Bänke" ins Leben gerufen. An verschiedenen Stellen in der Stadt wurden Bänke mit QR-Codes versehen. Wer diese mit dem Smartphone scannt kann spannende Beiträge über die Geschichte und Besonderheiten einiger Orte in der Stadt hören. Jede Ratsfrau hat einen Hörbeitrag zu diesem Projekt erstellt, welches moderne Technik mit lokalen Informationen verbindet.
vorne von links: Antja Nielsen, Ulrike Richter es fehlt Stephanie Amtsberg
An der Bank vor dem Rathaus erfährt man etwas über die Vogteistraße, unter anderem warum die Straße einmal Celler Straße hieß. Die Bank vor der Kirche informiert über die St. Dionysius-Kirche und was es mit den zwei Eisenglocken auf dem Kirchberg auf sich hat. Am Tietlinger Lönsweg steht eine Bank, die über die Entstehung der Siedlung Rooksberg erzählt.
Der Stadtteil Adolphsheide ist Thema an der Bank am Gemeindebrunnen. Dort kann man hören, dass der Stadtteil seinen Namen von Adolph Friedrich, dem Herzog von Cambrigde, erhielt. Am Hof der Heidmark ist die Geschichte des Hofes zu hören. Im Kurpark, an der Flebbebrücke, geht es um die Böhme, die einmal eine Landesgrenze war. Auf der Mühleninsel erzählt die Bank von der Geschichte und der Natur im Herzen der Stadt.
| Thema | Ort |
| 1. Vogteistraße | Vor dem Rathaus |
| 2. St. Dionysius-Kirche | Auf dem Kirchberg |
| 3. Siedlung Rooksberg | Tietlinger Lönsweg |
| 4. Stadtteil Adolphsheide | Am Gemeindebrunnen |
| 5. Hof der Heidmark | Hof der Heidmark |
| 6. Böhme | Kurpark an der Flebbebrücke |
| 7. Mühleninsel | Auf der Mühleninsel |